ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT / Fashion Council Germany, The Prince’s Foundation und UK-German Connection bringen Generationen bei der FASHION ZUKUNFT-Konferenz im schottischen Dumfries House zusammen

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Dumfries-Haus
Dumfries House © Fashion Council Deutschland

Berlin, Deutschland / Dumfries House, Schottland (ots) – Gutes Altes bewahren und auf dieser Basis ein besseres Neues schaffen – Seit fast 40 Jahren unterstützt Seine Königliche Hoheit, Prinz Charles, Prinz von Wales, mit der Prince’s Foundation Initiativen, die funktionieren für eine Welt, die auf eine nachhaltigere Nutzung ausgelegt ist. Dies ist auch eines der Hauptanliegen des Fashion Council Germany mit Fokus auf Mode und Kreativwirtschaft.

Daher laden die Princess Foundation und FCG gemeinsam zur Zusammenarbeit ein UK-deutsche Verbindung unter dem Motto „Field, Farm and Fashion“ zur diesjährigen FASHION FUTURE Konferenz in das historische Dumfries House in Schottland eingeladen.

Mit unterschiedlichen Werkstatt, Podiumsgespräche und Gastvortrag widmen sich fast dort 100 Teilnehmer aus Deutschland und die Vereinigtes Königreich aktuelle Themen der Modebranche. Das Ziel war es, ein i zu erstellenInteraktiver Austausch und Generationenübergreifendes Lernen und neue Perspektiven eröffnen.

Die Modeindustrie und die mit ihr verbundene Kreativbranche müssen dringend neue Wege gehen, die in eine nachhaltigere und sozial verantwortlichere Zukunft führen. Dafür zu sensibilisieren, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben. Einen Verbündeten wie die Princess Foundation zu haben, macht uns nicht nur stolz, die langjährige Erfahrung und das Engagement der Stiftung inspirieren uns in unseren Bemühungen.“, Also Scott Lipinski, Geschäftsführer des Fashion Council Deutschland.

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Spannendes Engagement im Programmbeitrag von heute morgen “Future Textiles: Field, Farm & Fashion” dort FASHION FUTURE-Konferenz die ganze Zeit gezeigt 20 Studenten aus Großbritannien und Deutschlanddie nach einem Bewerbungsverfahren aus Hunderten von Interessenten ausgewählt wurde. In Vorbereitung auf ihren Konferenzbesuch nahmen sie an mehreren Workshops teil, um Einblicke in das Handwerk der Textilverarbeitung zu erhalten und in den interkulturellen Dialog über nachhaltige Mode zu treten. Vor Ort in Schottland ging es vor allem darum, den Zusammenhang der Materialien und der natürlichen Ressourcen aufzuzeigen und zu erklären, wie Produktionsschritte im Einklang mit der Natur ablaufen können.

Neben diesen produktionsbezogenen Themen war ein Schwerpunkt die psychologische Bedeutung von Mode: Das Panel „Mode & Identität“mit dem visionären deutschen Modedesigner Esther Perbandt und der Plus-Size-Fashion-Stylist Michaela Leitz-Aslaksen wie Mode zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt und die eigene Identität stärken kann. Sehr aktuelle Themen wie „Ruf in Second-Hand-Mode“, argumentierte.

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Auf den Steckkarten, die an einer modischen Büste befestigt und ausgestellt wurden, konnten die Schüler dann ihre neu gewonnenen Eindrücke und Zukunftsversprechen festhalten. Am Ende der Konferenz wurden diese schriftlichen Beschlüsse direkt an die Liegenschaft versandt Dumfries-Haus gepflanzt und damit symbolisch verwurzelt.

Esther Perbandt fasst seine Eindrücke von seinem Treffen mit den Studenten zusammen: “In unserem arbeitsreichen Alltag ist es sehr wichtig, hin und wieder für einen Moment rauszukommen, um andere zu treffen und ihren Visionen zuzuhören, sowie unsere eigenen Visionen mit der Realität abzugleichen. Dazu noch an einem Ort, der ganz weit weg ist von seinem alltäglichen Wahnsinn und so unglaublich schön wie Dumfries House. Danke für diese Möglichkeit. An einem Tag habe ich viele neue Dinge gelernt.

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Das Nachmittagsprogramm konzentrierte sich stärker auf branchenspezifische Themen. Das Publikum bestand neben Experten vor allem aus Studenten, die eine Karriere in der Mode- und Textilbranche anstreben. In Gesprächen wie „Die Zukunft von KI und Modedesign“oder”Tradition neu erfindenDiskutierte Aspekte, wie Innovation und Technologie mit traditionellen Ansätzen interagieren können.

Die Konferenz zeigte nicht nur, wie groß die Herausforderungen der FASHION FUTURE sind, sondern auch – und das ist eine wirklich lustige Zusammenfassung – dass es viele interessante Ansätze und Ideen gibt, um diese Zukunft attraktiv und gleichzeitig im Wortsinn nachhaltiger zu gestalten. . Besonders der Austausch mit den Studierenden war für uns sehr inspirierend. Ich freue mich schon jetzt auf die Konferenz 2023, die wieder im Dumfries House stattfinden wird.“, Also Scott Lipinsky.

Pressekontakt:
Lydia Kleiber
Fashion Council Deutschland eV
[email protected]

+49 30 994 0489 50

Andere Materialien:

www.presseportal.de

Quelle: Fashion Council Deutschland

Ein Einführungsworkshop in das Weben.  Die Teilnehmer beherrschten Kett- und Schussgarn und produzierten jeweils ihr eigenes kleines Stück.
Ein Einführungsworkshop in das Weben. Die Teilnehmer beherrschten Kett- und Schussgarn und produzierten jeweils ihr eigenes kleines Stück. © Fashion Council Deutschland
Esther Perbandt und Michaela Leitz-Aslaksen beim Fashion & Identity Talk
Esther Perbandt und Michaela Leitz-Aslaksen beim Talk Fashion & Identity © Fashion Council Germany
Einblicke in studentisches Versprechen
Übersicht studentischer Zusagen © Fashion Council Germany

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