Quartalszahlen: Geschäft boomt: Baywa erhöht Prognose erneut

Quartalszahlen
Das Geschäft boomt. Baywa legt noch einmal nach

Logo des Agrarhändlers und des Konglomerats Baywa.  Foto: Andreas Gebert/dpa/Archivbild

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© Andreas Gebert/dpa/Archivbild

Der Münchner Agrarhändler und Mischkonzern Baywa hat seine Jahresprognose erneut angehoben und peilt nun einen Jahresgewinn von 475 bis 525 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern an. Baywa hat nach einem starken dritten Quartal ihre erst im Juli angehobene Umsatzprognose bereits Ende September übertroffen und blickt „mit Zuversicht auf das Schlussquartal“. Eine Einnahmequelle sei das Geschäft mit erneuerbaren Energien, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit.

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Der Münchner Agrarhändler und Mischkonzern Baywa hat seine Jahresprognose erneut angehoben und peilt nun einen Jahresgewinn von 475 bis 525 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern an. Baywa hat nach einem starken dritten Quartal ihre erst im Juli angehobene Umsatzprognose bereits Ende September übertroffen und blickt „mit Zuversicht auf das Schlussquartal“. Eine Einnahmequelle sei das Geschäft mit erneuerbaren Energien, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit.

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„In einem turbulenten Marktumfeld hat die Versorgungssicherheit für unsere Kunden Priorität. , ist entsprechend hoch”, sagte Vorstandsvorsitzender Klaus Josef Lutz. Dank eines breiten Lieferantennetzwerks ist Baywa nahezu uneingeschränkt lieferfähig.

In den ersten neun Monaten steigerte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte auf 20,1 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg von 192 auf 460 Millionen Euro.

Dabei profitiert der Konzern sowohl vom Ausbau erneuerbarer Energien und der steigenden Nachfrage nach Ökostromanlagen als auch von der starken Nachfrage nach Heizöl, Holzpellets und Kraftstoffen. Wetter und knappe Getreidevorräte bewegen die Agrarmärkte. Die BayWa hat die entsprechenden Handelschancen genutzt und konnte ihre Profitabilität im Agrarhandel weiter steigern.“ Die Landwirte nutzten hochproduktive Preise für Investitionen, “was sich in steigenden Verkäufen von Landmaschinen widerspiegelt”. Andererseits haben schwierige wirtschaftliche Bedingungen im Obst- und Gemüsehandel die Produktion gebremst. Umsätze und Erträge im Bausektor sind gestiegen.

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Baywa ist Deutschlands größter Agrarhändler. Ein zweites wichtiges Standbein sind erneuerbare Energien, das Unternehmen plant und baut unter anderem große Solarparks.

dpa:

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