Hertha BSC: Boss Kay Bernstein gibt Fredi Bobic für DFB-Job frei – HERTHA BSC BERLIN

Es wird heiß! Hertha-Manager Fredi Bobic (51) könnte bald die Nachfolge von Oliver Bierhoff (54) beim DFB antreten. Dort gilt Bobik als Favorit. Hertha-Präsident Kay Bernstein (42) gab ihm grünes Licht für den Vereinsbeitritt.

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Quelle: BILD

Bernstein auf die Frage von „Kiker“, ob er Babic einen Wechsel zum DFB erlauben würde: „Ja. Ich vertrete immer die Position, dass Touristen nicht gehalten werden sollten.“

Ja, kostenlos, aber nicht kostenlos, oder?

Bernstein sagte zu BILD: „Das ist mir zu überwältigend. Aber: Wenn der DFB Interesse an Fredi Bobic hat und sich deshalb bei uns meldet, und Fredi es ernst meint – müssen wir offen miteinander reden und erklären: Wie kann das funktionieren? Fredi.“ hat einen Vertrag bei Hertha. Im Interesse des Verbandes, des Klubs und der Mitarbeiter von Hertha BSC muss eine für alle vernünftige und praktikable Lösung gefunden werden. Aber bisher hat sich noch niemand bei uns gemeldet.“

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Werkzeug: Bobic (Hertha-Vertrag bis 2024) zahlt, wenn DFB informiert!

Zum Vergleich: Im Sommer 2021 wechselte Babic vorzeitig von Frankfurt zu Hertha. 2,5 Millionen sollen die Hessen erhalten haben.

Sucht Hertha bereits nach einem Nachfolger?

Bernstein sagte zu BILD: „Wenn es wirklich ein Anruf aus Frankfurt gewesen wäre, hätten wir uns darum gekümmert.“

Hertha droht, ihren Manager zu verlieren.

Aber auch im Kicker verkündet Bernstein die frohe Botschaft. Obwohl Hertha in den letzten drei Geschäftsjahren 210 Millionen Verlust gemacht hat und die seiner Meinung nach schwierigste Zeit in der Hertha-Geschichte durchlebt, sagt er: „Diese und die nächste Saison sind voll finanziert.“

Passt das zusammen?

Bernstein sagte zu BILD: „Beides ist wahr. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem einen und dem anderen. Die Situation ist immer noch sehr schwierig, aber die Lizenz ist gesichert.“

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Präsident: “Eines ist klar: Wir müssen den Gürtel enger schnallen.” Auch von den 374 Millionen, die Lars Windhorst ab 2019 investiert hat, ist wenig übrig.

Er macht dem ehemaligen Tabellenführer Vorwürfe: „Hertha hat den zweiten Schritt vor dem ersten Schritt gemacht und ist grausam untergegangen.“ Das heißt Ex-Präsident Werner Gegenbauer, Ex-Vorstände Michael Pretz und Ingo Schiller, Ex-Trainer Jürgen Klinsmann und Lars Windhorst, der mit teuren Stars den schnellen Erfolg wollte.

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