Fußball-WM 2022: Nächste TV-Quoten-Schlappe fürs ZDF | Sport

zu WM ist nicht an Quoten gescheitert!

Auch am Dienstag überschritt keines der drei Spiele die Fünf-Millionen-Grenze: Dänemark vs. Tunesien (0:0) ab 14:00 Uhr im ZDF verfolgten 2,42 Millionen Zuschauer (24,6 % Marktanteil), Mexiko vs. Polen (0:0) betrug 4,14 Millionen von 5 Personen (23,7 % Marktanteil).

Die meisten Zuschauer des Abends waren am Ende Frankreich gegen Australien (4:1): Durchschnittlich 4,963 Millionen Fußballfans (18,4 % Marktanteil) wollten den ersten Auftritt des Weltmeisters sehen. Allerdings: Die ARD-Serie „Die Kanzlei“ mit Herbert Knaup (66) hatte zur besten Sendezeit 5,051 Millionen Zuschauer. zu Die Telekom, die Argentiniens erstes Spiel gegen Saudi-Arabien (1:2) übertragen durfte, veröffentlicht keine Zahlen.

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Wie schlecht die Zahlen stehen, zeigt ein Blick auf die WM-Quoten in Russland vor vier Jahren. Denn gleichzeitig wurden im Turnier 2018 bereits Spiele mit mehr als zehn Millionen Zuschauern ausgetragen. Und: Die WM fand im Sommer statt, da sitzen meist weniger Leute vor dem Fernseher als im Herbst/Winter.

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2018 lag der Durchschnitt der Vorrunden bei ARD und ZDF bei über neun Millionen Zuschauern. Es scheint, dass alle Bedingungen WM (Menschenrechtsverletzungen, tote Arbeiter, Homophobie) entfremdet die Menschen. Am Montag gab es auch einen Verpackungsskandal, bei dem die FIFA mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, untersagte, mit der Kapitänsbinde „One Love“ auf den Platz zu gehen. Es bezieht sich vor allem auf Vielfalt, Offenheit und Toleranz.

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Quelle: BILD

23.11.2022

Zurück zur Quote. Interessant ist auch ein Blick ins benachbarte Frankreich: Dort verfolgten am Dienstagabend 12,53 Millionen Franzosen das erste Gruppenspiel des amtierenden Meisters im frei empfangbaren Fernsehen auf TF1. Oberflächlich betrachtet liegt die Bestnote bei 48,1 Prozent, aber bei der EM 2021 sahen 15,1 Millionen Menschen den Sieg der Franzosen gegen Deutschland (1:0, Torschütze: Hummels mit Eigentor). Beim Achtelfinale mit der Schweiz (3:3 nV, 4:5) schauten im Schnitt sogar 16,34 Millionen Menschen zu.

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