Boxen: So irre kämpfte sich Tyson Fury zurück ins Leben | Sport

Was für eine verrückte Geschichte.

Am Samstag betrat Tyson Fury (34) zum zweiten Mal in diesem Jahr den Boxring ( nur bei BILDplus). Nach mehreren Rücktrittsankündigungen in den vergangenen Monaten findet nun ein drittes Treffen mit Landsmann Derek Chisora ​​(38) statt.

Schlussendlich Seit 2015 ist Fury auch in der deutschen Boxwelt bekannt. In Düsseldorf verdrängte er Wladimir Klitschko (46) vom Thron im Bantamgewicht und feierte seinen ersten Meistersieg. Doch ein früher Schicksalsschlag änderte fast alles.

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Der heutige Boxgigant wurde acht Wochen zu früh geboren und wog bei seiner Geburt im August 1988 gerade mal 450 Gramm. „Ich wäre gestorben, ich hätte nicht überleben sollen“, sagte Fury.

Es ist nicht die erste Familientragödie, die Vater John Fury (58) miterleben musste: „Die Ärzte sagten mir, dass er praktisch keine Überlebenschance hatte. Meine beiden Töchter habe ich bereits auf die gleiche Weise verloren, sie wurden auch zu früh geboren”, sagte der 58-Jährige, der auch 13 professionelle Schwergewichtskämpfe hatte.

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Nur mit BILDplus! Fourie vs. Chisora: Der heißeste Kampf des Jahres

Boxheld Mike Tyson (56) verdankt seinen Namen. „Mein Vater hat mich nach seinem Lieblingskämpfer Tyson benannt. Die Ärzte sagten, es sei keine gute Idee, weil ich nicht sehr groß werden würde“, sagte Fury in einem Podcast mit Tyson.

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Still: Mit dieser Einschätzung lagen die Ärzte völlig falsch…

Heute wiegt der Boxweltmeister 120 kg und ist mit 2,06 m der größte WBC-Schwergewichts-Champion aller Zeiten. Tyson bestritt 2008 seinen ersten Profikampf, im November 2015 unterlag er dem langjährigen Weltmeister Wladimir Klitschko und verlor fast alle Schwergewichtsgürtel.

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Nach dem Titelgewinn über Klitschko litt er unter Depressionen, Drogen und ernsthaften Problemen. „Geld, Ruhm, Ehre, Titel, Frau, Kinder, Familie – ich hatte alles.“ Aber ich hatte das Gefühl, nichts zu haben. Ich fühlte ein leeres, leeres Loch voller Dunkelheit und Qual”, sagte der Engländer ehrlich.

Verrückt: Auf seinem Höhepunkt wog Fourie 180 kg. „Ich war so dick, dass ich keine 100 Meter laufen konnte“, sagte er über diese dunkle Zeit.

Und heute?

Fury schlug zurück und startete 2018 sein unglaubliches Comeback. 2020 fügte er Deontay Wilder (37) seine erste Profiniederlage zu und wurde WBC-Weltmeister. Gegen Herausforderer Derek Chisora ​​steht nun eine dritte Titelverteidigung an.

Es wird am Samstag vor 70.000 Zuschauern im Tottenham Stadium im Ring läuten. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen der Briten, 2011 gewann Fury einstimmig nach zwölf Runden, 2014 nach vorzeitiger Vorlage durch Chisora.

Sprengstoffe: Vor dem Krieg war das Wetter bereits heiß. “Derek Chisora ​​kann meinen *** küssen. Wenn ich ihn sehe, schlage ich ihm ins Gesicht”, wütete Fury. Der Brite hat am Samstag die besten Chancen dazu.

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