Abrechnung mit ALLEN! HIER beendet Ronaldo seine ManUnited-Karriere – FUSSBALL

CR7 macht einen umfassenden Angriff!

Dem 37-jährigen Cristiano Ronaldo geht es bei Manchester United, dem Verein, der ihn einst zum Star machte, nicht gut. Seit Monaten wird der fünfmalige Weltmeister wegen seiner schlechten Leistung, Wut, Wut und Gleichgültigkeit auf dem Platz angegriffen und kritisiert. Nun geht der Angreifer zur Attacke über: In einem Interview mit dem britischen Journalisten Piers Morgan (57) behandelte der Portugiese den Klub und den Trainer grausam.

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Das 90-minütige Interview wird mittwochs und donnerstags während der Piers Morgan Uncensored TV-Show ausgestrahlt. „Oftob“ veröffentlichte am Sonntagabend die ersten Stücke. Sprengstoff!

Die Haltung des Teams von Manchester United gegenüber dem Fußballstar fühlt sich an wie „Verrat“. Er ist wütend, weil er zum „schwarzen Schaf“ gemacht und für alle Misserfolge im Verein verantwortlich gemacht wurde. Und jetzt wird er aktiv aus dem Verein geworfen.

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Ronaldo war von 2003 bis 2009 bei Manchester United, dann wechselte er für 94 Millionen zu Real Madrid. Er kehrte im Sommer 2021 nach Manchester zurück und wird nach seiner Rückkehr unter dritter Leitung spielen. Nur über seinen ehemaligen Teamkollegen Ole Gunnar Solskjaer (49) beschwert er sich nicht. Über die beiden anderen, Ralf Rangnick (64) und aktuellen Trainer Erik ten Haag (52), hat CR7 nichts Gutes zu sagen.

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Ralf Rangnick war bis Mai kommissarischer Trainer bei Manchester United

Ralf Rangnick war von Dezember 2021 bis Mai 2022 amtierender Trainer von Manchester United

Foto: WITTER

Ronaldo über Rangnik: „Wie kannst du Trainer von Manchester United sein, wenn du gar kein Trainer bist? Ich habe noch nie von ihm gehört.“

Es war eine echte Überraschung, dass United Rangnick bekam. Dass der jetzige österreichische Trainer nicht nur Sportdirektor, sondern auch zwei Spielzeiten lang Cheftrainer in Leipzig war, vergisst Ronaldo jedoch – so wie vor seiner Zeit bei Red Bull auf Schalke, Hoffenheim, Hannover und Stuttgart.

Über den Zehnjährigen, der Ronaldo letzten Monat gesperrt hatte, weil er sich geweigert hatte, in letzter Minute gegen Tottenham auszuwechseln, sagte CR7: „Ich respektiere ihn nicht, weil er mich nicht respektiert. Wenn du mich nicht respektierst, werde ich dich niemals respektieren.“

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Erik ten Haag hat Ronaldo im Oktober dieses Jahres für das Spiel gesperrt

Erik ten Haag hat Ronaldo im Oktober dieses Jahres für das Spiel gesperrt

Foto: Getty Images

Der nächste Angriff richtet sich gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Wayne Rooney (37), der den Portugiesen seit Monaten offen angreift und von United loswerden will. Ronaldo: “Ich weiß nicht, warum er mich so kritisiert… vielleicht, weil er im Ruhestand ist und ich immer noch auf hohem Niveau spiele.” . Dies gilt auch…”

Ronaldo bezeichnet die letzten Monate als „die schwierigste Zeit meines Lebens“, beruflich wie privat. Zu den Problemen bei Man United kam im April ein schwerer Schicksalsschlag. Ronaldos Lebensgefährtin Georgina Rodriguez (28) war mit Zwillingen schwanger, doch nur das Mädchen überlebte die Geburt. Das Paar verlor seinen Sohn.

Als ihre Tochter drei Monate alt war und ins Krankenhaus musste, zeigte man ihr kein Mitgefühl für United. Jemand aus der Vereinsführung soll Ronaldo nicht geglaubt haben, dass er wegen der Krankheit seiner Tochter das Training verpasst habe.

Technisch schlägt er gegen seinen Verein. Ronaldo: „Der Fortschritt ist null. Seit Sir Alex [Anm.: Trainer-Legende Ferguson] Ich habe keine Fortschritte im Club gesehen. Nichts hat sich verändert.” Es gibt Dinge, die nicht helfen, an die Spitze zu kommen, wie City, Liverpool und sogar jetzt Arsenal. Meiner Meinung nach sollte ein Klub dieser Größe ganz oben stehen.”

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Vogelspiel
Taubenangriff auf Bradys Spiel

Quelle: BILD

Ronaldo fuhr fort: „Picasso sagte, man müsse es zerstören, um es wieder aufzubauen [das genaue Zitat des Künstlers lautet: ,Jeder Akt der Schöpfung ist zuerst ein Akt der Zerstörung’] und wenn sie bei mir anfangen, ist das kein problem für mich. Aber wenn sie es anders machen wollen, müssen sie viel ändern. Sir Alex weiß besser als jeder andere, dass der Klub nicht auf dem Weg ist, den er verdient hätte.“ Wer das nicht sehen wolle, sei „blind“.

“Die Fans sind alles für mich”, sagt Ronaldo. „Also gebe ich dieses Interview, weil ich denke, dass es der richtige Zeitpunkt ist, meine Meinung zu sagen.“ Das Kapitel von Manchester United ist wahrscheinlich beendet. Kaum vorstellbar, dass er nach diesen Aussagen noch einmal im Team der „Roten Teufel“ auflaufen wird.

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